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bullet08.11.2009 - Tim II. und Aileen I. schwingen das Zepter
bullet09.11.2008 - Sessionseröffnung
bullet09.05.2008 - KG Unkel fährt nach Montreuil-Juigné
bullet19.01.2008 - Unkeler verwandeln Schraatesaal in jeckes Farbenmeer
bullet12.11.2007 - Spitzen-Auftakt für Unkeler Kinderprinzenpaar
bullet12.11.2007 - KG Unkel zeichnet langjährige Mitglieder aus
bullet26.03.2007 - Der neue Vorstand ist gewählt
bullet05.02.2007 - KG-Präsident Ewald Buslei erhält den Stadtorden
bullet01.04.2006 - KG-Unkel geht ins Internet
bullet19.02.2006 - Verleihung des Heimatorden

Tim II. und Aileen I. schwingen in Unkel das Zepter

Dem Kinderprinzenpaar stehen die Adjutanten Mario Schmitz und Sabrina Müller zur Seite


Unkel - (Von Horst-Dieter Küsters) "

Jung und strahlend: Tim II. und Aileen I. herrschen über das Narrenvolk. Unkel. "Empfangen Sie mit mir das Schönste, was wir in dieser Session zu bieten haben!" Mit diesen Worten riss Ewald Buslei, Präsident der Unkeler KG, die Jecken, die sich zum Sessionsstart Weinhaus "Zur Traube" versammelt hatten, von ihren Sitzen.

Da der Pergola-Saal die Narrenschar kaum fassen konnte, musste man noch enger zusammenrücken, als unter den Klängen des Musikkorps der KG nicht nur das Kinderprinzenpaar, Aileen I. (Koch) und Tim II. (Schmitz), mit den Adjutanten - Bruder Marius Schmitz und Freundin Sabrina Müller - einzogen, sondern als "Eskorte" auch die Majoretten, die "Sternchen" und die KG-Mini-Sternchen.

"Inthronisiert seid ihr jetzt, zur Proklamation fehlen euch aber noch die Insignien der Macht, der Blumenstrauß für die Prinzessin und die Pritsch sowie die drei Fasanenfedern an der Kapp für den Prinz", erklärte Buslei. Elferratsmitglied Gerhard Hausen möge als Stadtbürgermeister seines Amtes walten. Der lief damit sehenden Auges in sein Unglück.

Was nämlich die "Schwatten" nicht geschafft hatten - ihn abzusetzen - wird für die jungen Narren-Herrscher wie schon für ihre Vorgänger, unter denen sich immerhin bereits zwei Geschwister aus Tims rheinischer Adelsfamilie befunden haben, am Karnevalssonntag beim Rathaussturm ein Leichtes sein.

Nach einem dreimaligen Alaaf auf das junge Kinderprinzenpaar, das die KG durch die Session ihres 80-jährigen Bestehens führt, setzte eine wahre Ordensflut ein. Die ließen der elfjährige Prinz, der die Realschule Sankt Josef besucht, und seine ein Jahr ältere Prinzessin, die auf das Linzer Martinus-Gymnasium geht, weit über ihre Eltern, Silvia und Klaus-Dieter Schmitz sowie Melanie und Uli Koch, hinausschwappen.

Über die Richtigkeit der Aktionen wachten dabei der neunjährige Bruder des Prinzen, der noch die Erpeler Grundschule besucht, und Pagin Sabrina als gleichaltrige Klassenkameradin der Prinzessin. Aileens Hobby ist das Malen und der Ballett-Tanz, wenn sie nicht gerade für die KG im Einsatz ist. Sportlich aktiv ist auch Prinz Tim II., auf dem Skateboard und dem Fußballplatz.

Die Sessionseröffnung hatte die Unkeler KG bereits am frühen Morgen mit der Ehrung der verdienten Mitglieder begonnen. Mit der Vereinsnadel in Bronze für fünfjährige Zugehörigkeit zum Verein zeichneten die Vorsitzenden, Klaus Conrad und Georg Gerdom, vom Nachwuchs Lukas Himmelbach, Daniela und Saskia Kessel, Lara Kroppen, Dieter Rasch und Nadine Strauß aus.

Die Vereinsnadel in Silber für 15-jährige Treue zur KG erhielt Zugleiter und Beigeordneter Jürg Kessel. Dieselbe Ehre wurde Elferratsmitglied Günter Küpper zuteil, der bereits ein Vierteljahrhundert der KG angehört. Mit einer Ehrenurkunde wurde Alexander Walbröhl aus dem Bläserkorps von Alexander Maurer für 40-jährige Zugehörigkeit ausgezeichnet.

Zu den eher bedauerlichen Pflichten von Buslei zählte es dann, das Kinderprinzenpaar 2008/09, Tim I. und Kyra I., mit den Pagen Tobias und Anna zu entlassen. Zunächst aber begrüßte er die geballte Narrenschar, darunter neben den Damenkomitees "Jung mit Schwung" und den "Herzblättchen" sowie den Heisterer Möhnen, Senatoren, Ehrenmitglieder und Ehrensenatoren sowie Honoratioren wie der Unkeler Verbandsbürgermeister Werner Zimmermann und die Landtagsabgeordnete Gisela Born-Siebicke.

"Ihr habt die Unkeler Jecken sicher durch die Session geführt und für viel Spaß und Freude gesorgt", bescheinigte Buslei den scheidenden Tollitäten, bevor eigene Kräfte und befreundete Gesellschaften wie die aus Rheinbreitbach, Kasbach, Bad Hönningen und Bad Honnef, mit den "Landsknechten" sogar aus der Domstadt Köln, das närrische Programm in Unkel gestalteten.
Artikel vom 11.11.2009

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Orden der RheinZeitung

Oma Finchen und der Kassierer der KG Unkel erhalten den Orden der RheinZeitung

Weinkoenigin - Oma Finchen
Unkel - (RZ) Das Herz von Claudia Stolte-Herdlers schlägt für den Karneval. Sie ist nicht nur Veedelsmöhn in Erpel, sie stellt ihr Talent in den Dienst der Großen Erpeler Karnevalsgesellschaft. Als "Oma Finchen" steht sie seit zwölf Jahren in der Bütt und begeistert die Jecken mit Geschichten. Kein Wunder, dass die Vollblutkarnevalistin unseren RZ-Orden bekam. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Bei der Prunksitzung der KG Unkel wurde Dieter Rasch eine besondere Ehre zu teil. Seit drei Jahren ist er Kassenwart. Er betreut die Internetseite der Karnevalisten, sitzt im Elferrat, hilft beim Wagenbau und ist auch sonst immer da zu finden, wo Arbeit ist. Dafür gibt es den Orden der Rhein-Zeitung. Herzlichen Glückwunsch!

(26.02.2009)

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In Unkel sind die Kleinen wieder ganz groß

Kyra I. und Tim I. zu neuen Tollitäten proklamiert - Sessionsauftakt in der "Traube"

Prinzenpaar Kyra I. und Tim I.
Unkel - (khd) "Das Zeichen der Macht überlasse ich Euch aber nur bis Aschermittwoch. Dann will ich es wieder haben!" Stadtbürgermeister Gerhard Hausen schmunzelte sichtlich, als der dem jungen Prinzen das Narrenzepter übergab. Zusammen mit Kyra I. aus dem Hause Odenthal regiert Tim I. aus dem Hause Buchholz ab sofort die Unkeler Narrenschar.

"Pünktlich um 11.11 Uhr war der Elferrat der Unkeler Karnevalsgesellschaft mit dem Bläserkorps, den Sternchen und den Majoretten in das Weinhaus "Zur Traube" eingezogen, um dort die neue Session zu eröffnen. Zunächst aber begrüßte Präsident Ewald Buslei die geballte Narrenschar im Saal, unter diesen neben den Damenkomitees "Jung mit Schwung" und den "Herzblättchen" sowie den Heisterer Möhnen langjährige Mitglieder, Senatoren, Ehrenmitglieder und Ehrensenatoren.

Eine Jahr ist ja schnell vergangen. Das mussten spätestens am Wochenende vor dem "Elften im Elften" Hendrik I. aus dem Hause Müller und Verena I. aus dem Hause Braun, also das Kinderprinzenpaar 2007/08, erkennen, die ihren Abschied aus der Narrenherrschaft nahmen. "Ihr habt die Unkeler Jecken sicher durch die Session geführt und für viel Spaß und Freude gesorgt", bescheinigte ihnen Präsident Buslei unter dem anerkennenden Beifall der Narren.

Schon startete der Einmarsch vieler Gäste, darunter die Aktiven der Rheinbreitbacher KG "Me haalen er us" mit ihrer Großen Burggarde. Aus dem fernen Süden war sogar der Prinz von Bad Hönningen, Michael I., mit Kinderprinz Niklas I. angereist. "Damit können wir noch nicht dienen - wohl aber schon mit einer Weinprinzessin, Heike Scholl", erklärte Andreas Schwager von der Erpeler Karnevalsgesellschaft, die ihre Tollitäten ja erst am kommenden Wochenende auf den Thron hebt.

Aber hinsichtlich einer Weinmajestät stehen die Unkeler ihren Nachbarn mit Julia Lanz in nichts nach. Die allerdings hatte am Sonntag keine Augen für die Burgundertrauben, die von der Decke des Saales hingen. Mit den Ex-Majoretten, den "New Diamonds", kam sie ganz in Schwarz auf die Bühne und forderte: "Hände hoch! Das ist eine Razzia!"

Allerdings: Was, von einer Pappnase und Konfetti abgesehen, sollen Kontrolleure in den Taschen von Jecken finden. Vor allem, wenn es sich um rothaarige Clowns wie die "Flying Dancers" handelt, die ihrem Namen prompt alle Ehren machten. Ehre legten auch die Majoretten ein, die zum "Stern, der deinen Namen trägt" blitzende Stöcke schwangen.

Dann tauschten sie die gegen rote und blaue Pompoms aus, sang doch Viktoria Ottersbach in Anlehnung an die FC-Hymne das Hohelied auf die Farben der KG: "Blau un ruut, wie lieb ich dich!" Dann aber gehörte die ganze Aufmerksamkeit den neuen Tollitäten, wobei die Prinzessin kurz zuvor noch bei den Sternchen mitgetanzt hatte.

Kaum hatte Tim I. seine Fasanenfedern an der Narrenkappe und Kyra I. ihr Diadem im Haar, ließen sie sich von ihren Pagen, Anna Füllenbach und Tobias Langen, schon ihre Regierungserklärung vorlegen und verkündeten voller Überzeugung: "Ab heute sind wir Kleinen groß, denn ohne uns ist hier nicht los!"

(11.11.2008)

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KG Unkel fährt nach Montreuil-Juigné

Die Karnevalgesellschaft Unkel feiert mit - Städtepartnerschaft Montreuil-Juigné und Kamen

Die Karnevalgesellschaft Unkel ist im World Wide Web zu finden
Unkel - Kurz nach Sonnenaufgang, das Mittelrheintal ist noch in den Morgennebel gehüllt. Leicht frierend warten die Frankreichfahrer der KG Unkel auf das Kommando ihres 1. Vorsitzenden Klaus Conrad. "Einmarsch und Aufsitzen" schallte es über den Parkplatz am Schraatesaal und in Zweierreihen steigen sie in den Bus - so oder so ähnlich hätte es sein können. In Wirklichkeit standen die Aktiven der KG Unkel in kleinen Gruppen auf dem Parkplatz und warten auf die Abfahrt nach Frankreich. 05:30 - ist für die meisten von uns eine Zeit in der Nahe von Mitternacht. Doch der Zeitplan ist straff organisiert. 05:45 - Abfahrt in Unkel und für 16:00 ist schon das Treffen mit den anderen Busse aus Kamen an der Mautstelle vor Angers vereinbart.
Die Frankreichfahrt in kurzen Fakten, denn die Bilder sprechen für sich bzw. für uns. Freitag: Anreise von Unkel nach Montreuil-Juigné und offizielle Begrüßung aller Delegationen im Stadion, Samstag: offizieller Teil am Rathaus mit Auftritten des Bläser- und Majorettenkorps auf der Showbühne, Sonntag: tagsüber Fahrt nach La Boule, in das Seebad der Schönen und Reichen und abends offizielles Abendessen im Festzelt mit Auftritten des Bläser- und Majorettenkorps, Montag: Abreise von Montreuil-Juigné nach Unkel mit einem kleinen "Schlänker" durch Paris.
Nur der Form halber, die Wette um die Ankunftszeit in Unkel hat die "Tombola-Königin gewonnen!

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Unkeler verwandeln Schraatesaal in jeckes Farbenmeer

"Herzblättchen" Doris Mönch ist die Trägerin des städtischen Ordens 2008

Bürgermeister Gerhard Hausen verleiht Herzblaettchen Doris Mönch den 
karnevalstischen Orden der Stadt
Unkel (khd) "Wie wohl ist dem, der dann und wann auch etwas Schönes dichten kann!" Viel Mühe hatte sich der Bürgermeister Gerhard Hausen gemacht und dabei tief in die Reimkiste gegriffen, um den neuen Träger des karnevalistischen Ordens der Stadt zu beschreiben.
Der wird traditionell beim närrischen Rathausempfang an Persönlichkeiten verliehen, die sich um das rheinische Brauchtum verdient gemacht haben. Dieses Jahr fiel die Wahl auf "Herzblättchen" Doris Mönch.

"Unkel, Schüre, Heister - Alaaf!", so hieß es am Samstagnachtmittag im Unkeler Rathaus. Im "Schraatesaal" empfing die Stadt traditionell die Aktiven des Karnevals, um ihnen für die Brauchtumspflege sowie die ausgezeichnete Jugendarbeit zu danken. Und dieser Einladung waren alle Narren gefolgt, die in Unkel Rang und Namen haben, sodass sich der Ratssaal bunt wie sonst nie präsentierte.

"Ich freue mich neben unserer KG um Präsident Ewald Buslei und den Vorsitzenden Klaus Conrad sowie den Vertretern der anderen Ortsvereine als Ehrengäste auch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG), Werner Zimmermann, den Ehrenbürger und Alt-VG-Chef Hans Hafner sowie den Ordensträger Manfred Erdmann aus Kamen begrüßen zu können", erklärte Hausen auch im Namen seiner Ersten Beigeordneten, Gisela Born-Siebicke. Sein besonderer Willkommensgruß galt aber natürlich dem Kinderprinzenpaar Hendrik I. und Verena I. mit ihren Pagen Nina und Tobias.

Nachdem die kleinen Tollitäten zum Besuch des Rosenmontagszuges angeregt und sich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen hatten, machten sie der "ältesten" Besucherin Platz. "Oma Finchen", alias Ratsfrau Claudia Stolte-Herdler, gab der jecken Gesellschaft schon mal einen intensiven Vorgeschmack auf ihre Verzällcher, die sie bei der großen Prunksitzung der KG am kommenden Samstagabend dem jecken Völkchen in der närrischen Turnhalle präsentieren wird.

Dann endlich lüftete Hausen das bestgehütetste Geheimnis der Stadt, den Namen des neuen Ordensträgers. Zunächst gab er jedoch nur preis, dass dieses Mal eine Dame an der Reihe sei. An jecken Wievern aber mangelt es Unkel ja keineswegs, sodass damit nicht viel anzufangen war. Wichtiger war da schon seine Einschränkung: "Mein Hinweis - ihr Verein ist nicht nur jeck, hier haben die Damen das Herzen am rechten Fleck!"

Noch enger zog sich der Kreis um die "Herzblättchen", als der Bürgermeister verriet, dass die Ordensträgerin aus einer Scheurener Großfamilie stammt. Nach dem Zusatz, dass sie auch bereits Enkelkinder habe, die Unkel schon als Prinz und Prinzessin regiert hatten, konnte er seine Laudatio schließen: "Ich habe nun genug verraten, den karnevalistischen Orden der Stadt Unke erhält Doris Mönch!"

Dass diese die Auszeichnung zu Recht erhalten hatte, darüber waren sich alle Jecken einig. Im Tanzcorps der KG hatte Mönch ihre närrische Karriere begonnen, die sie dann bei den Herzblättchen unter der Ägide ihrer Schwiegermutter Carola nahtlos fortsetzte.

Neben diesen närrischen Aktivitäten engagiert sie sich mit ihren Kolleginnen vom Damenkomitee beim Wein- und Heimatfest, bei Domfest und Pfarrfest sowie beim Weihnachtsmarkt. Und dass sie närrisch zu feiern versteht, davon konnte man sich beim Rathausempfang eindrucksvoll überzeugen.

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Spitzen-Auftakt für Unkeler Kinderprinzenpaar

Narren feiern Sessionsbeginn mit Inthronisierung von Hendrik I. und Verena I.

Prinzenpaar Verena I. und Hendrik I.
Unkel - (khd) "Es ist ein Traum, ja das ist wahr: Wir sind das Unkeler Prinzenpaar!" Mit diesen Worten stellten sich Hendrik I. aus dem Hause Müller und Verena I. aus dem Hause Braun ihrem jecken Völkchen im Weinhaus "Zur Traube" vor. Zusammen mit ihren Pagen, Nina (Fröhlich) und Tobias (Langen), versprachen sie den Narren "Freude und Scherz, Unkeler feiern Fastelovend mit Herz".

"Wenn nicht heute, wann dann? Wenn nicht hier, wo sonst?", schallte es am Sonntag aus dem Rebengarten der Gaststätte laut durch Unkel. Klar, dass sich die Frage nach der Zeit auf den Sessionsstart bezog. Und der Ort, an dem gefeiert wurde, lag auf der Hand: Schließlich verwandelt sich die "Traube" seit Jahren zum Beginn der fünften Jahreszeit in einen Narrentempel. Diesmal ist sie mit ihrem einladenden Innenhof zudem auf dem Sessionsorden der Unkeler KG zu sehen.

Die war mit ihrem Elferrat, angeführt von ihrem Vorsitzenden Klaus Conrad und ihrem Präsidenten Ewald Buslei, pünktlich um 11.11 Uhr in den voll besetzten Narrensaal eingezogen. Mitgebracht hatte die KG alles, was sie zu bieten hat. Und das ist eine ganze Menge: Musikcorps, Majoretten, Kindertanzcorps und Sternchen etwa. "Nur auf unseren ganzen Stolz, das Salz in der Suppe für jeden Karnevalisten, unser Kinderprinzenpaar, müsst Ihr noch etwas warten", vertröstete Buslei die Narren, nachdem er die Ehrensenatoren und Ehrengäste, darunter Stadtbürgermeister Gerhard Hausen und Verbandsbürgermeister Werner Zimmermann, begrüßt hatte.

Lang wurde den Jecken die Zeit nicht. Immerhin hatte die KG ein fetzig-närrisches Programm zusammengestellt. Wie versprochen, besuchte sie die Große Erpeler KG. Und auch "Me haalen et us" war mit dem Rheinbreitbacher Kinderprinzenpaar, Leo I. und Kathi I., sowie den Tanzflöhen "angereist", um nur zwei der vielen befreundeten Gesellschaften zu nennen, die mit den Unkelern den Beginn der Narrenzeit feierten.

Natürlich bestimmten die Unkeler Kräfte das Programm - allen voran die Heisterer Möhnen und die Damenkomitees "Herzblättchen" und "Jung mit Schwung". Herrlich verdötscht löste ihre gemeinsame Delegation am frühen Nachmittag die Königswinterer Drachenfelsgarde als "Apfelsinenfunken" unter dem Kommando von Anita Braun ab, wobei vor allem ihrem Funkemariechen die närrischen Herzen zuflogen.

War es doch Frau genug, um dem schmächtigen Tanzoffizier die Schweißperlen auf die Stirn zu treiben. Als dann erneut die Majoretten ihre Stöckchen wirbelten, hätte es des Wolfgang-Petry-Medleys gar nicht mehr bedurft. Längst herrschte unter den Reben beste Stimmung. Und davon profitierten auch die jungen Tollitäten. "Noch seid Ihr aber nicht in Amt und Würden", erklärte Buslei, nachdem sich der Jubel etwas gelegt hatte.

Dem Stadtchef war es vorbehalten, den Prinzen mit Fasanenfedern und Narrenzepter auszustatten - eine Aufgabe, die er gerne übernahm. "Den Prinz zu finden, war wohl schwer", verriet Verena I.. Badminton, Schwimmen und Gitarre spielen sind seine Hobbys, erfuhren die Jecken von ihr. Die Prinzessin, für die Trübsal ein Fremdwort ist, geht gerne mit den Pfadfindern auf Reisen, wenn sie nicht dem Gardetanz frönt, wusste Hendrik I. über seine Partnerin zu berichten.

"Wir hatten ja schon einen Prinzen. Der hat uns aber dann im Sommer abgesagt und wir mussten uns auf die Suche nach einem anderen Kandidaten machen", klärte Buslei auf. Umso mehr dankte der Präsident den Eltern, Siggi und Michael Braun sowie Katja und Peter Müller, für ihr jeckes Engagement.

Und da der Prinzenvater Mitglied der Ratsherren ist, ließen es sich die befrackten Musiker mit den Gamaschen nicht nehmen, den kleinen Tollitäten "den Marsch zu blasen" und die ganze Narrenschar zum Abschluss der Proklamation mit bewährt-flotten Klängen zu begeistern.
(12.11.2007)

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KG Unkel zeichnet langjährige Mitglieder aus

Vereinshaus ziert neuen Orden

KG Unkel zeichnet langjährige Mitglieder
Unkel. (khd) Mit dem Start in die neue Session stehen bei der Unkeler KG traditionell auch Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder an. Vorgenommen wurden sie vom Vorsitzenden Klaus Conrad, der sich freute, Egon Braun für 45-jährige Vereinstreue die Ehrenurkunde überreichen zu können.
Die Ehrennadel in Gold besitzt das langjährige Mitglied bereits. In den erlauchten Kreis der Träger dieser Auszeichnung nahm Conrad zunächst Karl Zimmermann auf. Das Mitglied des Elferrats ist seit 30 Jahren Mitglied in der KG. Dieselbe Ehre wurde auch dem Präsidenten Ewald Buslei und seiner Frau Ulrike zuteil, die ihr silbernes Vereinsjubiläum feiern können.

Mit der Ehrennadel in Silber musste sich dagegen Stadtbürgermeister Gerhard Hausen begnügen. Das Elferratsmitglied gehört wie sein früherer Kollege aus Kamen, Manfred Erdtmann, der leider verhindert war, seit 20 Jahren zu den Unkeler Karnevalisten.

"Ich freue mich besonders, auch unseren Nachwuchs auszeichnen zu können, zumal sich unter den Geehrten auch unseren diesjährige Kinderprinzessin Verena I. aus dem Hause Braun befindet", verkündete Conrad, bevor er der kleinen Tollität die Ehrennadel in Bronze für 10-jährige KG-Zugehörigkeit überreichte.

Genau so lange sind auch die Ex-Prinzessinnen Lara Odenthal (2004/05) und Nina Schmitz (2006/07) dabei sowie Klaus Bertelmann, dem diese Auszeichnung nachträglich überreicht wird.

Dekoriert wurden die Geehrten natürlich auch mit den neuen Sessionsorden. Der zeigt das Ursprungsgebäude des KG-Vereinslokals "Zur Traube", das ursprüngliche Lehnhaus der angesehenen Berntges-Familie aus der Vogtsgasse. Benannt ist die nach dem Schwiegersohn von Heinrich Theodor Berntges, Franz Vogts (1757-1841).

Der Hofkammerrat in Diensten des Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August kaufte das Haus der in finanzielle Nöte geratenen Familie seiner Frau Maria Catharina 1799 ab. Nach seinem Tod wurden die gesamten Immobilien 1844 versteigert. Das Lehnhaus wurde von Theodor Stockhausen und Peter Winges als Lager für holländische Waren sowie als Weinbetrieb mit Kelterhaus und Branntweinbrennerei genutzt.

Später baute es der aus Aachen stammende Julius Haan zum Weingut "Haanhof" um, bevor es 1921 in Besitz von Oberstaatsanwalt Max Hattingen gelangte. Seit 1967 ist das Haus im Besitz der Familie Korf-Lanz, die es zum heutigen Hotel "Gästehaus Korf" mit dem Weinhaus "Zur Traube" umbaute, in dem die KG traditionell ihre Sessionseröffnung feiert.
(03.12.2007)
 

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Klaus Conrad zieht zufrieden Bilanz

Unkeler KG blickt auf eine gute Session zurück

Der neue Vorstand der KG Unkel
Unkel(khd) Bürgermeister Gerhard Hausen hat schon mal vor schwereren Aufgaben gestanden als bei der Generalversammlung der Unkeler Karnevalsgesellschaft. Da fungierte das Elferratsmitglied als Wahleiter, um den neuen Vorstand küren zu lassen.

Dabei war der Grundtenor "Wiederwahl". "Ich bin froh und stolz, Mitglied in so einer tollen Karnevalsgesellschaft zu sein", betonte Hausen, nachdem Klaus Conrad und Geschäftsführer Stefan Wirz im so genannten "Tröötetempel" an der Turnhalle das zurückliegende Jahr hatten Revue passieren lassen.

Der Bürgermeister dankte dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit, die zudem von der Verbandsgemeinde wohlwollend begleitet werde. "Unsere Möglichkeiten sind vielleicht etwas beschränkter als die größerer Vereine, aber das hat der Stimmung bei unseren Veranstaltungen keinen Abbruch getan.

Wir haben eine sehr erfolgreiche Karnevalszeit hinter uns und konnten deutlich zeigen, dass man in Unkel tatsächlich versteht, Fastelovend ze fiere", hatte der Vorsitzende zufrieden festgestellt. Darin war er sich mit den Mitgliedern einig, die deshalb auch keine Veranlassung sahen, von sich aus Veränderungen im Vorstand zu beantragen.

Und so wurden neben Conrad und Wirz auch sein Stellvertreter Karl-Georg Gerdom, Kassierer Dieter Rasch und Präsident Ewald Buslei einstimmig wiedergewählt. Auch im erweiterten Vorstand gab es nur zwei Änderungen - und das auch nur, weil Gunter Nußbaum aus beruflichen Gründung seine Funktion als stellvertretender Präsident sowie als 1. Beisitzer und Vertreter der Korps nicht mehr wahrnehmen kann.

Manfred Mönch steht Buslei bei den Sitzungen als Stellvertreter zur Seite. Als 1. Beigeordneten wählten die Mitglieder Jörg Kessel, der zusammen mit Wirz, der auch Literat der Gesellschaft ist, weiterhin für die Leitung des Rosenmontagszuges verantwortlich sein wird. Nachdem auch Ludwig Conrad einstimmig zum Kommandanten wiedergewählt worden war, bestätigten die Mitglieder die Entscheidung der Korps, die ihre Beisitzer für den erweiterten Vorstand selber gewählt hatten.

Schriftführerein bleibt zudem Daniela Kessel. Für den tadellosen Zustand der Uniformen zeichnet auch kommende Session Sabrina Richarz als Zeugwartin verantwortlich.

Großes Lob zollte "Berlinheimkehrer" Lothar Schaak den Majoretten: "Ich möchte mich bei den jungen Tänzerinnen bedanken", die zum Gelingen der Session beigetragen hätten. Dank zollte Conrad abschließend nicht nur dem Kinderprinzenpaar, Dominik II. und Nina I., samt Pagen sowie Eltern und Betreuern.

Tatkräftig beigetragen zu der erfolgreichen Session hätten natürlich auch die Probeleiter und das Bläser-Korps unter Leitung von Alexander Maurer. Conrad vergaß auch nicht, den Ehrensenatoren, Senatoren und Ehrenmitgliedern zu danken, die den Vorstand nicht nur mit Rat und Tat, sondern die KG auch finanziell unterstützt haben.

"Aber ohne den engagierten Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr und der DRK-Ortsgruppe hätte wir die Session auch nicht so erfolgreich gestalten können", ergänzte er und beendete damit eine Generalversammlung, die ebenso harmonisch verlaufen war wie die zurückliegende Session.

Und positive Voraussetzungen für eine ebenso erfolgreiche, wenn auch etwas kürzere fünfte Jahreszeit 2007/08 in Unkel hatte die Generalversammlung mit den Neuwahlen ja geschaffen.
(26.03.2007)

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KG-Präsident Ewald Buslei erhält den Stadtorden

Karnevalisten und Ratsmitglieder feiern stürmisch den "Mann für alle Fälle" - Das Unkeler Kinderprinzenpaar verewigt sich im Goldenen Buch der Stadt Unkel


Unkel - Begeisterter Jubel brandete am Sonntagmittag im Ratssaal auf, als Bürgermeister Gerhard Hausen das in der Stadt gut gehütete Geheimnis preisgab: "Der neue Träger des städtischen Ordens heißt Ewald Buslei."
Und schon drohte der Präsident der Karnevalsgesellschaft in einer Traube von Gratulanten unterzugehen. So eng, familiär und bunt wie an diesem Sonntag geht es im Unkeler "Schraatesaal" nur zu, wenn der Bürgermeister die Karnevalisten zum traditionellen Rathausempfang eingeladen hat. In dessen Mittelpunkt stand zunächst das Kinderprinzenpaar, Dominik II. "aus dem Hause Nietzer" und Nina I. "aus dem Hause Schmitz".

Musikalisch begleitet vom TC "Rheinklänge" zogen die kleinen Tollitäten mit ihren Pagen Lara und Dennis in den Ratssaal ein, in dem sie sich später in das Goldene Buch der Stadt eintragen sollten.

Zunächst aber galt es, die zahlreichen Gäste zu begrüßen - allen voran der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Werner Zimmermann, sowie die Kamener Stadtspitze, Hermann Hupe und seinen Stellvertreter Günther Stahlhut. Dass auch der Ex-Bürgermeister der Partnerstadt, Manfred Erdmann, die Reise an den Rhein angetreten hatte, verstand sich für das Mitglied des Unkeler Elferrates von selbst.

Lang war die Liste der karnevalistischen Gruppierungen, die Gerhard Hausen bei seiner Begrüßung "abarbeiten" musste. Dabei wuchs die Spannung merklich an, warteten doch vor allem die Oberjecken der Stadt, wer dieses Jahr die begehrte Auszeichnung erhalten würde, die mehr oder weniger offen auch als "Neider-Orden" bezeichnet wird.

In geschliffenen Reimen gab Hausen einzelne Informationen über den zu Ehrenden preis. "Wollt man den Beruf beschreiben, müsst man viele Seiten schreiben. Jederzeit ist er zur Stelle, ist der "Mann für alle Fälle", verriet er. Nächster Tipp: Da die fünfte Jahreszeit sein größtes Hobby ist, engagiert er sich schon seit 24 Jahren in der KG. Damit war zumindest für Insider klar: Das konnte nur Ewald Buslei sein, der seit 1983 aktives KG-Mitglied ist.

Erst nachdem sich der Jubel etwas gelegt hatte, konnte Hausen weitere "Interna" über den neuen Ordensträger vortragen. "Ewald Buslei wurde für seine Verdienste um das rheinische Brauchtum "Karneval in Unkel" und für seinen Einsatz als 1. Kassierer sowie als Elferratsmitglied 1996 mit dem Heimatorden ausgezeichnet", erinnerte er.

Seit dieser Zeit, also seit närrischen elf Jahren, ist der gebürtige Westerwälder, der 1998 den Verdienstorden in Silber des Bundes Deutscher Karneval erhalten hatte, auch Sitzungspräsident.

"Neben all seinen karnevalistischen Verdiensten repräsentierte Ewald Buslei mit seiner Frau Ulrike vor drei Jahren auch die Stadt als Königspaar des Bürgervereins bei der Sankt Pantaleonkirmes", ergänzte Hausen. Außerdem ist der neue Ordenträger seit der Kommunalwahl der 3. Stellvertreter des Bürgermeisters. "Ich glaube, das sind alles Verdienste um Brauchtum und Allgemeinwohl, die für die heutige Auszeichnung sprechen", sprach Hausen den dieses Mal neidlosen Anwesenden aus der Seele.

Buslei selber, der in seinem Heimatort vor seiner Unkeler "KG-Karriere" schon Mitglied des Elferrates der KG Asbach-Altenhofen war, zeigte sich von der Wahl völlig überrascht. "Als Mitglied der Jury hatte ich eigentlich ein anderes KG-Mitglied für den Orden vorgeschlagen", fand er nur langsam die Sprache wieder.

Die sollte er spätestens bis Samstagabend aber in vollem Umfang wiedererlangt haben. Dann muss sich nämlich bei der Prunksitzung zeigen, ob das Sessionsmotto "Unkel, Schüre, Heister - Im Fastelovend sinn mir Meister" zu Recht gewählt wurde.

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KG Unkel geht ins Internet

Die Karnevalgesellschaft Unkel ist im World Wide Web zu finden.

Die Karnevalgesellschaft Unkel ist im World Wide Web zu finden
Unkel - Die Zeit war reif berichtet Klaus Conrad der 1. Vorsichtzende der Karnevalsgesellschaft Unkel e.V., es war einfach an der Zeit die KG Unkel im und über das Internet überregional bekannt zu machen. Seit dem 1. April 2006 sind wir mit einer Homepage im Internet präsent.
Conrad führte weiter aus, dass die weiteren Planungen sogar eine Reservierung der Prunksitzungskarten über das Internet vorsehen ist. Ansonsten wollen wir die Homepage als Präsentationsplattform verstehen, die alle Informationen über die KG-Unkel präsentieren soll.
Die Mitglieder erfahren über die neue Webseite alle wichtigen Termine und können sich über die neuen Homepage umfassend über ihre "KG" informieren.
Natürlich wollen wir die Leistungen des Bläser- und Majorettenkorps ganzjährig präsentieren und so auch außerhalb der Session Auftritte anbieten und durchführen, so Conrad.

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Verleihung des Heimatorden

Günter Küpper ist der neue Heimatordensträger von Unkel.

Onkel Günther bekommt den Heimat-Orden
Unkel - "Seit 1965 ist es im Unkeler Fastelovend Brauch, einen unserer Bürger mit dem Heimatorden zu ehren, der sich um das Brauchtum und das Gemeindewohl in unserer Stadt verdient gemacht hat. Die  Heimatordensträger der vergangenen vier Jahre und ich waren uns schnell einig, dass Günter Küpper diese Auszeichnung wahrlich verdient hat", erklärte der Vorsitzende der Unkeler Karnevalsgesellschaft Klaus Conrad kurz vor der Sitzungspause. Für die CDU, deren Mitglied er seit 1967 ist, zog der heute 64-Jährige 1974 in den Stadtrat ein, drei Jahre später auch in den Verbandsgemeinderat und ist in beiden Gremien noch heute aktiv. Von 1984 bis zur vorigen Kommunalwahl war Günter Küpper zudem stellvertretender Bürgermeister von Unkel, Iistete Klaus Conrad zunächst die politische Aktivitäten des Geehrten auf, den das Bläsercorps mit dem Triumphmarsch aus Aida auf die Bühne gespielt hatte. "Daneben ist Günter Küpper auch in vielen Vereinen Mitglied, wie etwa in allen drei Bürgervereinen unsere Stadt, und nicht zuletzt gehört er seit vielen Jahren unserer KG als Elferratsmitglied an", erinnerte der KG-Vorsitzende. Noch länger zurück liegen seine ersten Aktivitäten bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt. der er seit 1961 angehört. 1966 wählten ihn seine Kameraden zum Stellvertreter von Wehrführer Franz-Josef Dung, ein Jahr später erfolgte seine Ernennung zum Brandmeister, mit der Günter Küpper gleichzeitig zum stellvertretenden Amtsbrandmeister wurde und damit das Amt des heutigen Wehrleiters inne hatte. "Deine ganze Leidenschaft aber ist die Jagd, der du den größten Teil deiner Freizeit widmest", verriet Klaus Conrad kein Geheimnis. Für dieses umfangreiche Engagement ist der bereits 1987 mit den Dankorden der Stadt Dekorierte im vorigen Jahr auch mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden. „Bleib uns noch lange erhalten", beendet der KG-Vorsitzende seine Laudatio. „Heimat ist mir wichtig, Unkel ist mir wichtig. Und deshalb freue ich mich ganz besonders und danke dem Ordenskapitel, dass es mich in seinen illustren Kreis hat einziehen lassen", erklärte Günter Küpper sichtlich bewegt, war in seinen verschmitzt-blitzenden Augen doch auch eine gewisse Flüssigkeit nicht zu übersehen, als ihm auch Ewald Buslei im Namen der Elferrats-Kollegen zu dieser hohen Auszeichnung gratulierte. - DL -

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Fragen richten Sie bitte per E-Mail an: Alaaf-Mail
Stand: 11. Mai 2010.